Eigenbluttherapie


Eigenblut ist ein hochwirksames und hilfreiches „Medikament“. Diese naturheilkundliche Therapie kann im Körper das Immunsystem aktivieren und eine Umstimmung im Organismus hervorrufen.

Bei der klassischen Eigenbluttherapie wird eine kleine Menge Blut aus der Vene abgenommen und in den (Gesäß-)Muskel reinjiziert. In vielen Fällen wird das Blut mit speziellen, auf Ihre Beschwerden zugeschnittenen, homöopathischen Mitteln vermischt, um die Wirkung der Behandlung zu verstärken. Eine Eigenblutbehandlung wird meist in mehreren Sitzungen (5–10 Mal), 1–2 mal wöchentlich durchgeführt.

Hauptanwendungsgebiete der Eigenbluttherapie sind

  Chronische Erkrankungen und Entzündungsprozesse
  Anregung des Stoffwechsels
  Degenerative Prozesse (z.B. rheumatische Erkrankungen)
  Allergien
  Hautleiden (Neurodermitis, Schuppenflechte, Ekzeme)
  Abwehrschwäche / Infektanfälligkeit


Die Eigenbluttherapie wird dabei zumeist mit der Ohrakupunktur kombiniert.

Nicht durchgeführt werden sollte die Eigenbluttherapie bei

  Bestehenden Entzündungen der Venen
  Gerinnungsstörungen bzw. Einnahme von gerinnungshemmenden Mitteln
  Chemotherapie