Diagnostik


Die Diagnostik ist darauf ausgerichtet, die Ursachen der Beschwerden und Erkrankungen zu finden.

 

Dabei ist es manchmal wie bei einem Puzzle, welches, langsam und von unterschiedlichen Seiten zusammengesetzt, ein Bild ergibt. 

 

Neben dem umfassenden Erstgespräch, der Anamnese und der körperlichen Untersuchung ergänzen ggf. von Ihnen mitgebrachte Befunde und Berichte von Ärzten und anderen Therapeuten den Aufnahmebefund.

Ergänzende Befunde erhalte ich durch folgende Diagnostikmethoden:

 

•   Laboruntersuchungen

Diese können, je nach Beschwerdebild, sein:

  Blutuntersuchungen

  Stuhluntersuchungen

  Speicheluntersuchungen

 

Die Untersuchung erfolgt jeweils in Laboren, mit denen ich zusammenarbeite.

•   Irisdiagnose

Die Augendiagnose gehört zu den klassischen Methoden des Heilpraktikers. Sie gilt als Hinweisdiagnose. Das Auge verrät uns die Konstitution, die Veranlagung des Menschen zu bestimmten Erkrankungen. Pupillendeformationen, Pigmentzeichen und Strukturveränderungen in der Iris zeigen aber auch akute Zustände auf.

•   Immunologischer Bluttest (Spenglersan-Test):

Dieser wird zur Abklärung von immunsystemschädigenden Herden (Störfeldern) oder Infektionsbelastungen durchgeführt. Im Blut jedes Menschen sind als Folge früherer Erkrankungen zelluläre Antikörper vorhanden, die durch einen Bluttest sichtbar gemacht werden können.

 

Getestet werden unter anderem das arterielle und venöse Gefäßsystem, die Allergieneigung, eine rheumatische Disposition, die Bindegewebsbelastung, potentielle Herde im Kopf- oder Körperbereich sowie bestimmte Schwächen im Immunsytem durch nicht vollständig auskurierte Infektionen.